
Bei der Bundesbahndirektion Homburg beginnt nach dem Abschluß des Vertrages sogleich ein gemeinsames Büro für Bahn und Straße mit der Arbeit, um die Planungen endgültig festzulegen und das „Herzstück" des Großbauprojekts - die Fehmarnsund-Brücke - auszuschreiben.
Im September 1958 etabliert sich der Arbeitsstab des Landesamts für Straßenbau, um die enorme Planungsarbeit für 40 Kilometer Autobahn mit 26 Brücken zu bewältigen, Technikern und Bürokräften in der untersten Etage des Möbelgeschäfts Hugo Linden am Burger Marktplatz ein. Jetzt sind auch die letzten „Bücken Pessimisten" auf der Insel überzeugt:
„Datgeiht los!" Die Bauvorhaben erstrecken sich auf drei Schwerpunkte: die Brücke über den Fehmarnsund, den Bau des Bahnhofs und des Fährhafens Puttgarden sowie den Neubau einer 18 Kilometer langen Strecke von Großenbrode bis Puttgarden.
Mit freundlicher Genehmigung von Karl Wilhelm Klahn
Auszüge dem Buch: Fehmarn, eine Bauerninsel als Trittstein zur Welt

Erschienen im Wachholz Verlag
Twitter: |
|
weitere Netzwerke: |



Kommentare von Facebook nutzern