Fehmarn Strand
Fehmarn Strand


Fehmarn
(dänisch Femern) ist die drittgrößte der deutschen Ostseeinseln und Teil von Schleswig-Holstein. Seit dem 1. Januar 2003 genießt die gesamte Insel Stadtrecht, als die Stadt Burg auf Fehmarn mit dem Amt Fehmarn, das die 3 amtsangehörigen Gemeinden Bannesdorf auf Fehmarn, Landkirchen auf Fehmarn und Westfehmarn umfasste, vereinigt wurde. Ziel dieses Zusammenschlusses war, mit nur noch einem Rathaus Verwaltungskosten einzusparen. Fehmarn ist die einzige Ostseeinsel im Kreis Ostholstein.

Bis zum 3. Oktober 1990 war Fehmarn die größte Insel der Bundesrepublik Deutschland. Mit der Wiedervereinigung hat die Ostseeinsel Rügen diesen Platz eingenommen.


Kurzinfo zu Fehmarn

• Name der Insel: Fehmarn
• Postleitzahl: 23769
• Bundesland: Schleswig-Holstein
• Typ: Stadt / Gemeinde
• Geografische Position: 54.4333300 / 11.2000000
• Landkreis: Ostholstein
• Autokennzeichen: OH
• Postleitzahl: 23769
• Vorwahl: 04371
• weitere Vorwahlen: 04372 (Westfehmarn)


nahegelegene Orte

• Dahme
• Göhl
• Gremersdorf
• Grömitz
• Großenbrode
• Grube
• Heiligenhafen
• Heringsdorf
• Kabelhorst
• Kellenhusen
• Manhagen
• Neukirchen
• Riepsdorf 


Geografie der Insel

Fehmarn ist 185 km² groß, misst etwa 16*13 km und verfügt über rund 78 km Küstenlinie. Es besitzt einige unterschiedliche Küstenlandschaften: Die Nordküste zwischen dem Markelsdorfer Huk und Puttgarden ist eine Dünenlandschaft mit Nehrungshaken und Binnenseen. Die Ostküste ist steinig und besitzt Steilwände. Der Südstrand bei Burgtiefe und dem Wulfener Hals sind die südlichsten, zudem die weißesten Sandstrände der Insel. Hier ist der Strand flach und liegt auf Meereshöhe. Ebenso ist der Strand im Westen flach, wie der des Südens der Insel.

Die gesamte Insel liegt in Höhe von NN, die höchste Erhebung ist der Wulfener Berg mit rund 26,5 m über NN.

Der größte Ort der Insel mit rund 6.000 Einwohnern ist Burg, weitere 8.000 leben in den anderen 42 Ortschaften der Insel. Nach Burg sind Landkirchen, welches über die Dauer einiger Jahrzehnte selbst Stadtrecht genoss, und Petersdorf die bedeutendsten Orte der Insel.

 

Fehmarn Südstrand
Badespass am Südstrand

 

Natur erleben

Auf Fehmarn liegt das Wasservogelschutzreservat Wallnau, welches von dem Naturschutzbund Deutschland (NABU-Wasservogelreservat Wallnau auf Fehmarn) betrieben wird. Ein rund 300 ha großes Areal an der Westküste der Ostseeinsel wurde ab 1975 als Brut- und Schutzstätte für Zugvögel eingerichtet. Ein Kanalsystem ermöglicht durch regelbare Wasserstände in Wiesen, Gräben und Teichen die Schaffung optimaler Brutbedingungen für über 80 Vogelarten. Das Wasservogelschutzreservat empfängt ganzjährig Besucher und bietet neben einem Informationszentrum mit Naturschutzmuseum, Beobachtungsständen und Naturlehrpfad auch Führungen an.Als Besonderheit Fehmarns gilt übrigens die Tatsache, dass es hier keine Maulwürfe gibt.


Naturschutzgebiete auf Fehmarn

• Grüner Brink
• Krumm Steert
• Wasservogelreservat Wallnau

 

Ruhebank
Ruhebank bei Flügge

 

Verwaltungsstruktur

Bis zur Nacht des 31. Dezember 2002 war Fehmarn in vier administrative Gemeinden aufgeteilt (Bannesdorf, Burg, Landkirchen, Petersdorf). Burg, das bereits seit dem 16. Jahrhundert Stadtrecht genoss, wurde nun ebenfalls Stadtteil der Stadt Fehmarn, die die ganze Insel umschließt.

Da die Reform später viele Feinde fand, wurde selbige auch von der Bevölkerung kritisiert, sodass der zuständige Bürgermeister seinen Hut nehmen musste. (Man befürchtete, dass die alte Stadt Burg als Hegemonialmacht im Rathaus den anderen Orten imperialistisch begegnen könnte). Jedoch wurde die Reform von den Einwohnern doch gut aufgenommen, nachdem sich herausgestellt hat, dass sich durch die Verschmelzung der ehemaligen vier Gemeinden 125.000 Euro an Verwaltungskosten einsparen ließen.


Ortschaften der Insel

Burg auf Fehmarn ist der größte Ort und gleichzeitig mit rund 6.000 Einwohnern die Hauptstadt der Insel. Den Mittelpunkt der Stadt bildet die um 1230 erbaute St.-Nicolai Kirche und der zu ihrem Fuße liegende alte Friedhof, der mit uralten Linden umpflanzt ist. Die Hauptstraße Burgs ist die Breite Straße. Zahlreiche Geschäfte säumen ihre Seiten, die in überwiegend alten Backsteinhäusern untergebracht sind. Westlich der "Breiten Straße" liegt der kopfsteingepflasterte Marktplatz, auf dem immer noch jeden Mittwoch ein Markt stattfindet. Dort seht das 1901 erbaute Rathaus mit seiner roten Backsteinfassade und seinen trutzigen Türmchen. In den Gründerjahren entstanden unter dem damaligen Bürgermeister Lafrentz neue Villenzüge, so im Südwesten der Stadt. 1905 wurde in Burg der Hauptbahnhof der Inselbahn eingeweiht, der heute ein Restaurant ist. Seit den 1960er Jahren darf Burg das Prädikat eines Heilbades führen.

Burgstaaken ist der stadteigene Hafen, der jedoch im Laufe der Zeit versandet war. Erst 1886 wurde der Hafen wieder instand gesetzt, zusätzlich wurde das Hafenbecken vertiefert. Heute ist Burgstaaken Anlegestelle für Yachten und Kutter. Burgstaaken bietet dem Besucher einige Restaurants an, so der "Goldene Anker" und das "Lütt Hus". Ereignisreich für Besucher ist der Direktverkauf von frischem Fisch auf den Kuttern, sowie ein Besuch in der Fischergenossenschaft Fehmarn. (häufig falsch als Fischereigenossenschaft bezeichnet)

Burgtiefe ist der Südstrand Fehmarns. Bis in die 1960er Jahre noch große Nehrung der Insel, wurde der Ausbau zum Heilbad begonnen. Hier hatte bisher die Witwe Reinhard Heydrichs, Lina von Osten, gelebt und in ihrem Restaurant ganze (!) Ochsen gegrillt. Heute stehen die von Weitem schon sichtbaren drei Hochhäuser der IFA auf der Nehrung. Der Strand ist kurtaxenpflichtig und erhielt 2003 eine neue Kurpromenade.

 

Albertsdorf Altenteil Altjellingsdorf
Avendorf Bannesdorf Bisdorf
Blieschendorf Bojendorf Dänschendorf
Fehmarnsund Flügge Gahlendorf
Gammendorf Gold Gollendorf
Hinrichsdorf Klausdorf Kopendorf
Landkirchen Lemkendorf Lemkenhafen
Marienleuchte Meeschendorf Mummendorf
Neujellingsdorf Neue Tiefe Niendorf
Orth Ostermarkelsdorf Petersdorf
Presen Püttsee Puttgarden
Sahrensdorf Sartjendorf Schlagsdorf
Staberdorf Strukkamp Sulsdorf
Teschendorf Todendorf Vadersdorf
Vitzdorf Wenkendorf Westerbergen
Westermarkelsdorf Wulfen  

 

Puttgarden Mole
Puttgarden an der Mole


Geschichte von Fehmarn

• vor 7.000 Jahren: Fischer als Nachfolger von Rentierjägern
• vor 5.000 Jahren: erste Siedlungen von Ackerbauern
• vor 4.300 Jahre: Abtrennung vom Festland
• ca. 400 bis 900: Besiedlung durch Slawen (Wagrier) erstmalig um 960 als fehmer genannt
• 1022: dem Bistum Odense auf Fünen unterstellt
• 1198: Erwähnung eines Gotteshauses bei Puttgarden
• 1230: Erbauung der Gotteshäuser in Bannesdorf, Burg, Landkirchen und Petersdorf
• 1617: Einschränkung der Adelsrechte
• 1815: Erstes Fehmarnsches Tageblatt erscheint noch unter anderem Namen
• 1854: Auf dem Köppelberg bei Petersdorf findet am 27. Januar die letzte Hinrichtung nach dem Neuen Fehmarnschen Landrecht vor mehr als 3.000 Zuschauern statt.
• 1864: In den Morgenstunden des 15. März stürmen 160 Preußen die Insel, Fehmarn wird aus dänischer Hand befreit und wid Preusisch
• 1872: In der Nacht vom 12. November auf den 13. November überrascht eine Sturmflut die Inselbewohner. In Orth werden 3,27 m über Normal Null (NN) gemessen.
• 1905: Bau der Inseleisenbahn
• 1921: Plan einer Sundbrücke
• 1932: Untergang des Segelschulschiffes Niobe vor der Küste des "Grünen Brinks"
• 1941: Erster Spatenstich zur Vogelfluglinie
• 1945: Am 7. Mai, einen Tag vor Unterzeichnung der deutschen Kapitulation, erreichen die ersten britischen Truppen den Burger Markplatz.
• 1945: Fehmarn wird gegen den Willen Stalins britisches Besatzungsgebiet ("Up ewig ungedeelt"), dank des Engagements Sir William Strang, Baron of Stonesfield
• 1960: Baubeginn der Fehmarnsundbrücke im Rahmen der Vogelfluglinie
• 1963: Feierliche Eröffnung der Brücke durch den Bundespräsidenten Heinrich Lübke und dem dänischen König Frederik IX.
• 1970: Jimi Hendrix tritt beim "Love and Peace Festival" vom 4. September bis zum 6. September auf Fehmarn zwischen Flügge und Püttsee auf
• 1978: Fehmarn wird im sibirischen Winter von einer Schneekatastrophe heimgesucht, es ist von der Außenwelt abgeschnitten. THW und Bundeswehr helfen
• 2003: Am 1. Januar erhält die gesamte Insel durch Zusammenlegung der Landgemeinden Bannesdorf, Landkirchen und Petersdorf mit der Stadt Burg, Stadtrecht.

Weitere ausführliche informationen zur Geschichte von Fehmarn.


Das Wappen von Fehmarn

Blasonierung: „In Silber über abwechselnd silbernen und blauen Wellen eine freistehende rote Burg aus Ziegelsteinen mit Zinnenmauer, geschlossenem goldenen Tor und zwei blau bedachten, mit je zwei rundbogigen Fenstern versehenen Zinnentürmen, zwischen denen der rote holsteinische Schild mit dem silbernen Nesselnablatt schwebt.“

Durch Beschluss der Stadtvertretung vom 11. März 2004 steht der neu gebildeten Stadt Fehmarn rückwirkend zum 1. Januar 2004 das Wappen der ehemaligen Stadt Burg auf Fehmarn zur Verfügung.

Die vor vielen Häusern wehende „Goldene Krone im blauen Meer“ wurde in ihrem heutigen Aussehen am 3. Mai 1580 Lehnsfahne der Insel Fehmarn. Sie bezieht sich auf das Haus Oldenburg, das damals wie heute das dänische Königshaus bildet. Heutzutage ist sie aber kein offizielles Symbol der Insel mehr und war zwischenzeitig sogar markenrechtlich geschützt, nachdem sie nicht als Wappen der zusammengeschlossenen Stadt genutzt werden durfte.

Ende des Jahres 2007 errang die Stadt Fehmarn einen großen Erfolg. Laut Bundespatentgericht in München darf „Die Goldene Krone im blauen Meer“ nicht mehr als Schutzmarke eingetragen sein, sondern ist Allgemeingut. Damit ist die Akte zu Gunsten der Fehmaraner geschlossen worden.

Fehmarn Wappen
Fehmarn Wappen

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kirchen auf der Insel Fehmarn
St. Nikolai in Burg
• Johanneskirche in Petersdorf
• Petrikirche in Landkirchen
• Johanniskirche in Bannesdorf
• St. Jürgens Kapelle in Burg
• Katholische Kirche in Burg

St. Nikolai in Burg
St. Nikolai Kirche in Burg


weitere Sehenswürdigkeiten
Rathaus von Burg
• Das Niobe Denkmal am Grünen Brink
• Predigerwitwenhaus von 1581, heute Heimatmuseum
• Ruine Glambek
• Museum Katharinenhof
• Mühlen- und Landwirtschaftsmuseum Lemkenhafen
• Strände auf Fehmarn

Leuchttürme auf Fehmarn
Leuchtturm Flügge
• Marienleuchte
• Strukkamphuk
• Staberhuk
• Westermarkelsdorf

Fehmarn Leuchtturm
Fehmarn Leuchtturm

 

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Insel ist durch den Dammbau mit der Fehmarn Sundbrücke seit 1963 mit dem deutschen Festland verbunden. Bis zu diesem Zeitpunkte waren Fähren der einzige Zubringer zur Insel. Die Brücke entstand in den Jahren von 1960-1963.

Bereits zu Zeiten des Kaiserreiches und der Weimarer Republik war die Verwirklichung einer Brücke über den Fehmarnsund zum Greifen nahe, jedoch wurden diese Ideen durch Krieg und Inflation zerstört. Die Europastraße, die vom Fehmarnsund über die Insel nach dem Fährhafen Puttgarden führt, ist Teil der Vogelfluglinie, also des europäischen Transitverkehres.

Die Insel besitzt ein gut ausgebautes Straßennetz, da alle 42 Ortschaften über viele landwirtschaftliche Verkehrswege, zudem über öffentliche Kreisstraßen, verbunden sind.

Bis in die späten 1970er Jahre besaß die Insel eine Inselbahn, die um 1905 in Betrieb genommen wurde und zwischen den fehmarnschen Ortschaften Orth, Petersdorf, Landkirchen, Burg, Burgstaaken, Wulfen und Fehmarnsund verkehrte. Nach vielen Jahren des Brachliegens wurden aus großen Teilen der Schienenstränge Radwege, die parallel zu den Hauptverkehrsstraßen laufen.

 

Fehmarn Sundbrücke
Fehmarnsundbrücke oder auch "Kleiderbügel" genannt.

 

Tourismus

Dadurch begünstigt, dass Fehmarn mit rund 1.920 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenreichsten Flecken Deutschlands gehört, strömen jedes Jahr rund 300.000 Besucher, Tagesgäste nicht mitgerechtet, auf die Insel. Besonders in der Ferienzeit wird das Erholungsangebot des Heilbades Burg auf Fehmarn genutzt, so dass in der Regel alle Schlafstätten ausgebucht sind.

Stark geschätzt wird das Angebot des Urlaubes auf Fehmarn seit der Errichtung der Fehmarnsundbrücke. So wurde es für die Bewohner des Festlandes leichter und schneller, nach Fehmarn überzusetzen. Die bis dahin stark auf die Landwirtschaft ausgerichteten Fehmaraner nutzten die Chance und boten den Großstädtern den bis dahin unbekannten und heute kommerziell wichtigen „Urlaub auf dem Ostsee Bauernhof“ an.


Die Strände auf Fehmarn

• Bojendorfer Strand
• Burgtiefe
• Flügge
• Gammendorfer Strand
• Gollendorfer Strand
• Grüner Brink
• Katharinenhof
• Meeschendorfer Strand
• Puttgardener Strand
Südstrand
• Wallnau
• Wenkendorfer Strand
• Westermarkelsdorfer Strand

 

Fehmarn Strand
Fehmarn Strand

 

Windkraftanlagen

Windkraft auf Fehmarn

Seit Mitte der 1990er Jahre werden auf Fehmarn Windparks errichtet. So sind bereits der Windpark "Westfehmarn" und "Presen" entstanden. Der sogenannte "Windpark Fehmarn" wurde mit 34 Konvertern ehemals in das Guiness Buch der Rekorde als Deutschlands größter Windpark eingetragen. Die Errichtung dieser Anlagen ist unter den Bewohnern der Insel, wie in der restlichen Bevölkerung der Republik, stark umstritten, sichern sie doch zum einen Arbeitsplätze, zerstören zum anderen jedoch die bisher landwirtschaftlich geprägte Umwelt Fehmarns und vertreiben so möglicherweise die Touristen. In den nächsten Jahren soll die Zahl der Windräder gesenkt werden, durch das Aufstellen größerer und leistungsfähigerer Räder.


Medien:

Auf der Insel Fehmarn erscheint täglich die Inselzeitung Fehmarnsches Tageblatt und wöchentlich "Der Reporter".


Quelle:

Der Text sowie das Bild zum Fehmarn Wappen stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation und wurden aus Informationen der deutschsprachigen Wikipedia-Seite (Link: http://de.wikipedia.org) Wikimedia Foundation Inc. zusammengestellt.

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2022/10/01
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