Dorsche:

 

Dorsche

 

Der Dorsch gehört zu den beliebtesten Speisefischen bei uns an der Küste. Sein zartes weißes Fleisch ist mager und schmackhaft. Daher ist er für die meisten Angler bei uns Zielfisch Nummer1.
Von der Küste aus wird er beim Brandungsangeln und auch beim Spinfischen erbeutet. Sehr große beliebtheit ist das Nachstellen des „Ostseeleoparden“ beim Angeln vom Kleinboot und Kutter aus.
Dorsche sind Allesfresser die Krebse, Muscheln, Würmer, Garnelen, sämtliche Fischarten und sogar Seesterne als Nahrung aufnehmen.
Viele Kunstköder imitieren eine Reihe von Naturköder und können daher bestens eingesetzt werden beim Angeln.
In den kalten Jahreszeiten, bei Wassertemperaturen zwischen 2 und 15 Grad, ist er von der Küste aus in Wurfweite der Angler und oft in großen Stückzahlen anzutreffen.
Sommerliche Temperaturen erfordern meist das Umsteigen aufs  Boot oder Kutter da er sich in tieferes Wasser zurückzieht. 

Der Dorsch gehört zu den beliebtesten Speisefischen bei uns an der Küste. Sein zartes weißes Fleisch ist mager und schmackhaft. Daher ist er für die meisten Angler bei uns Zielfisch Nummer1.Von der Küste aus wird er beim Brandungsangeln und auch beim Spinfischen erbeutet. Sehr große beliebtheit ist das Nachstellen des „Ostseeleoparden“ beim Angeln vom Kleinboot und Kutter aus.Dorsche sind Allesfresser die Krebse, Muscheln, Würmer, Garnelen, sämtliche Fischarten und sogar Seesterne als Nahrung aufnehmen.Viele Kunstköder imitieren eine Reihe von Naturköder und können daher bestens eingesetzt werden beim Angeln.In den kalten Jahreszeiten, bei Wassertemperaturen zwischen 2 und 15 Grad, ist er von der Küste aus in Wurfweite der Angler und oft in großen Stückzahlen anzutreffen.Sommerliche Temperaturen erfordern meist das Umsteigen aufs  Boot oder Kutter da er sich in tieferes Wasser zurückzieht. 

Schollen, Flundern, Klieschen (Plattfische)

Schollen

 

Als Speisefisch in sämtlichen Variationen ist er sehr beliebt bei uns.

Plattfische gehören zu den am meist gefangenen Fischen bei uns von der Küste aus. Sie werden auch vom Boot oder Kutter aus sehr gut mit Naturköder gefangen. 

Plattfische ernähren sich Hauptsächlich von Würmern , Muscheln, Grundeln und Sandaalen, Größere Exemplare fressen auch gerne kleine Fische und Weichtiere.

Beste Köder beim Angeln sind frische Wattwürmer oder Seeringelwürmer. Heringsfetzen oder Tauwürmer zählen zu den nicht so fängigen Notködern.

Plattfische lassen sich das ganze Jahr über zu jeder Tageszeit fangen. Beste Zeiten sind jedoch nach Einbruch der Dämmerung. Dort werden auch die großen Fische aktiv und gehen auf Nahrungssuche. Tagsüber sind sie meist im Sand vergraben und nehmen wesentlich weniger Nahrung auf.

Meerforellen:

Meerforellen

 

Die Meerforelle kurz „Mefo“ genannt ist bei vielen Leuten eine wahre Delikatesse. Leider ist er nicht umsonst als Fisch der 1000 Würfe bekannt.

Gefangen werden die Fische vom Ufer aus beim Spinfischen oder vom Boot beim Schleppfischen.

Meerforellen ernähren sich Hauptsächlich von kleinen Fischen, Krebsen und Garnelen.

Als fängige Köder haben sich Küsten-Blinker, Wobbler und Spinner und Fliegen bewährt.

Man kann die Mefos das ganze Jahr über fangen. Beste Fangzeiten sind in den Abendstunden oder den frühen Morgenstunden. Sogenannter Mischgrund mit Steinen, Krautfeldern oder Muschelbänke sind das Jagdrevier der Meerforellen und sollten beangeln werden.

Aale:

Aale

 

 

Ob Süß oder Salzwasser ein sehr beliebter Speisefisch.

In den warmen Sommermonaten kann bei uns an der Küste auch Aal vom Ufer gefangen werden.

Die Aale ernähren sich von Würmern, Krebsen und kleinen Fischen.

Eine gute Köderwahl hier an der Ostsee ist der Tauwurm. Aber auch Rotwürmer, Wattwürmer oder Bienenmaden haben sich bewährt.

Ab Dämmerung lohnt sich ein Ansitz auszuprobieren.

 

Hornhechte:

Hornhechte

 

Der Hornhecht ist durch seine große Anzahl an Gräten nicht sehr beliebt als Speisefisch.

Kenner schwören allerdings auf die Fische, mit durch Hitzeentwicklung, grün färbenden Gräten.

Der „Horni“ wird hauptsächlich von der Küste aus in den Monaten zwischen Mai und August beangelt. Zu der Zeit kommt er zum Ablaichen dicht unter Land in Wurfweite mit der Spin oder Fliegenrute. Faustregel: Anfang der Hornhechtzeit wenn der Raps anfängt zu blühen.

Hornhechte ernähren sich von kleinen Fischen, Garnelen und freischwimmenden Krebsen.

Als Köder empfielt sich schlanke glitzernde Blinker, Fliegen oder Heringsfetzen.

Ein Ansitz lohnt sich am meisten bei guten sonnigen Wetter mit wenig Brandung.

 

Aalmutter:

Aalmutter 

 

Sehr schmackhafter Speisefisch zum Braten.

Aalmuttern werden sehr häufig von der Küste als Beifang gefangen. Meist sind es zu kleine Größen zum Verwerten daher gehören sie nicht zu den Zielfischen der Angler.

Als Nahrung nehmen sie Würmer, Krebse, Muscheln, und auch Kleistfische zu sich.

Als Köder beissen sie sowohl auf Wattwürmer, Tauwürmer, Rotwürmer und auch auf Ringelwürmer.

Die „Aalmutti“ wird sehr oft in der ersten Steinpackung am Strand gefangen. Beste Fangzeit ist die Nacht bei absoluter Dunkelheit.

 

Hering:

Hering

 

Der Hering gilt als schmackhaftes Armeleuteessen da er ziemlich günstig ist und man ihn in Massen bekommen kann.

Beangeln kann man ihn von Boot aus bei uns und auch an manchen Tagen vom Kai oder Mohle aus am besten zwischen März und Mai.

Der Hering ernährt sich von Plankton. Als Köder gelten Herings oder Makrelenpaternoster als fängigste Methode.

 

Autor: Thorsten Petersen

Weitere Informationen zum Angeln auf Fehmarn finden SIe auch auf der Webseite vom Autor.

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2007/01/09
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